September 3, 2010 1

Der panische, gequaelte Blick. Hilfloses Umherstolpern. Ein lahmes Bein. Blut. Und sie hat Angst vor mir. Weil ich es war, die sie dort hineingelockt hat. Trotz der offensichtlichen Schmerzen weicht sie mir aus, laesst sich nur schwer greifen. Die Wunde ist weder tief noch unheilbar, ging aber unter die Haut. Und nicht nur unter ihre. Koerperlich bin ich unversehrt, doch der Schock sitzt tief.

Die Beziehung zwischen Pferd und Mensch ist anders, ist besonders, ist Vertrauen. Und sie ist verletzlich.

One Response to “”

  1. Hausrabe says:

    Klingt deprimiert, ist es auch.

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