Kurzhaarfrisur samt Farbe. Grmpf.
Everybody needs somebody
Letztens auf der Suche nach einem coolen Film gewesen, Tante Youtube angeschmissen, Blues Brothers wiedergefunden. Unglaublich awesome. Abgesehen davon, dass die Begrüßung für die Polizisten ganz am Anfang einfach cool ist (und ich die ja jetzt auch komplett mitsprechen kann, haha) , haben die beiden mit dem Text hier sowieso Recht. Und sie können so schön Tanzen.
Aber dann ist Tante Youtube doof, hindert mich am Einbetten und deswegen dürft ihr jetzt Solomon Burke bewundern, von dem der Song ja auch eigentlich kommt. Und so.
Heimat.
Das ist ja auch immer da, wo man es fühlt. Und in einem drin und nicht außen rum. Aber Dresden passt dann glaube ich doch nicht in mich hinein. Hach, Dresden. Bei Nacht und im T-Shirt.
Dankeschön.
Zwillinge. Ein Reblog.
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Thank you for your application.
I will get back to you after tomorrow.
Na, das war ja immerhin noch keine Absage.
(10)
Rückblende
Die Blicke werden
lang und länger und vergessen
im Nebel,
dass sie sich kreuzen wollten.
Sanft schimmert ein Tag
in den Pupillen:
Er ist aus Honig gestreichelt
und taub für die Wellen,
die an seinen Ufern nagen.
Scheu umarmen sich zwei
Wimpern.
(Sie leben
beide aus Angst.)
13.5.08
Weinkrampf zum Mittag. (Oder: Axel E. Fischer, CDU.)
Axel E. Fischer, CDU, fordert Pflaster für Schnittstellen.
Siehe netzpolitik. Und den Originaltext, der einfach unbeschreiblich und unkommentierbar bescheuert ist.
Grmpf.
Wellington
On the Road again. Vor einer Woche ging es dann endlich runter nach Wellington. Die mehr oder minder großen Abschiedsszenen in Taupo ließen sich jedoch überraschend gut überstehen und ich hoffe ja immer noch, das eine oder andere Gesicht mal wieder zu sehen. Dann: Stundenlange Autofahrt durch wunderschöne Landschaft. Einziges Manko waren die fehlenden Radiosender und ein kaputter CD-Player. Man kann ja nicht alles haben.
In Wellington angekommen dann ging es erstens auf Unterkunftssuche und zweitens ans Skaten. Weil Feiern gehen ist ja langweilig. Abgesehen davon darf Mann hier auch nicht mit Chucks in die Clubs und andere Schuhe besitzt Mann ja auch nicht. Die Unterkunftssuche endete mit zwei Hotelnächten, da diverse Hostels absolut ausgebucht waren und xBase scheiße ist. Aus Prinzip.
Ansonsten ist Wellington hauptsächlich windig und Te Papa war eher so naja, da die dank Christchurch erstmal komplett auf Erdbebensicherheit umgestellt haben. (An dieser Stelle möchte ich meinen ehemaligen Geographielehrer grüßen. Ohne ihn wären die Informationstafeln über den Aufbau der Erde vielleicht nur halb so langweilig gewesen.) Dafür gibt es hier aber nette Buchlädenbesitzer und Köstritzer. Ja, ernsthaft. Köstritzer. New World, ich liebe dich.
Und nicht zu vergessen:
“Remember, remember the Fifth of November,
the Gunpowder Treason and Plot,
I know of no reason
why the Gunpowder Treason
should ever be forgot.”





